Referenzkonto - Finanz Begriffe - Erläuterungen zu Begriffen rund um das Thema Finanzen
Im Gegensatz zum Girokonto, das im täglichen Leben für vielerlei Geschäftsvorfälle Verwendung findet, sind die Möglichkeiten eines Tagesgeldkontos eingeschränkt. Der Definition nach soll es ja auch nicht am täglichen Geldverkehr teilnehmen. Ausgaben wie Miete, Telefon und Einkäufe können also nicht über das Tagesgeld abgewickelt werden. Um trotzdem über die Einlagen verfügen zu können, muss der Anleger vor der Eröffnung über ein sogenanntes Referenzkonto verfügen.
Von diesem Referenzkonto werden die Einzahlungen auf das Tagesgeld vorgenommen und alle Abbuchungen abgewickelt. Dafür bedarf es eines Überweisungsantrages, den der Inhaber des Kontos entweder online oder telefonisch auslöst. Da die meisten Tagesgeldkonten von Direkt-Banken angeboten werden, steht kein Schalter zur Verfügung. Aber durch die geringeren Kosten können auch höhere Tagesgeldzinsen an die Kunden der Banken ausgeschüttet werden.
Das Referenzkonto wird in der Regel bei der Kontoeröffnung des Tagesgeld hinterlegt, Meist dient das bereits bestehende Girokonto als Bezugskonto. Nach einer Überweisung auf dieses, kann der Anleger über die gewünschte Summe von seinem Tagesgeldkonto verfügen.
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Ärgern Sie sich regelmäßig über Ihre Kontoführungsgebühren? Das muss nicht sein! Neben kostenlosen Sparformen wie Tagesgeld und Festgeld vertreiben mittlerweile viele Direktbanken auch ein kostenloses Girokonto. Es ist jedoch immer Obacht geboten, denn das kostenlose Girokonto ist teilweise an Auflagen geknüpft. Wenn Sie wissen möchten, ob auch Sie sich in Zukunft die Kontoführungsgebühren sparen können, dann prüfen Sie doch unseren Vergleich für kostenlose Girokonten.
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